In der Wand laufende Schiebetür nachträglich einbauen – Mit diesen Argumenten überzeugen Sie jeden Handwerker.

„Zu aufwändig.“ Wenn Bauherren diesen Satz von Handwerkern hören, ist dies oft das Todesurteil von guten Ideen. Denn Zeit ist Geld – und aufwändige Konstruktionen sind teuer. Doch oft liegt der Handwerker mit seiner Einschätzung nicht richtig. Der nachträgliche Einbau von in der Wand laufenden Schiebetüren ist so ein Fall. Mit dem passenden Einbausystem ist es ganz einfach. Holen Sie also den Handwerker ins Boot – bevor Ihre Planung baden geht. Mit diesen Argumenten gelingt es Ihnen spielend.

Schiebetür nachträglich einbauen

In der Wand laufende Schiebetüren nachträglich einbauen? Mit den Einbauelementen von WINGBURG ist dies kein Problem.

Darum muss es auch bei Renovierung und Umbau eine Schiebetür sein, die in der Wand läuft: Mit diesen Vorteilen begeistern Sie Bauherren.

Für Sie als Planer und Architekt ist der Fall klar: Es muss eine wandintegrierte Schiebetür sein. Nur mit ihr können Sie neue Raumkonzepte verwirklichen. Denn Öffnungen sind wirklich Öffnungen – und können dennoch vom Bauherren individuell geschlossen werden.

Mit eingeschobenem Türblatt wird die Tür unsichtbar – was bleibt ist die Öffnung. Diese Wirkung den Bauherren im Planungsstadium zu vermitteln, ist nicht immer einfach. Doch es gibt Argumente, die für Laien leichter nachvollziehbar sind:

  • Schützt die Privatsphäre: Durch den Sitz der Schiebetür in der Laibung schließt sie ähnlich dicht wie eine klassische Flügeltür.
  • Ist wirklich platzsparend: Die lineare Bewegung spart Bodenfläche; das eingeschobene Türblatt schenkt Wandfläche.
  • Superkomfortabel: Diverse Ausstattungsoptionen wie ein einseitiger oder beidseitiger Einzugsdämpfer oder push to slide erleichtern das Öffnen und Schließen
  • Passende Türgestaltung möglich: Die Schiebetür kann passend zum Ambiente gestaltet werden – mit oder ohne klassischen Türrahmen, mit Glasschiebeelement oder Holztürblatt, in Standardgrößen oder extrabreit mit zwei Flügeln.

Ein überzeugter Bauherr wird gegenüber dem Handwerker standhafter sein, wenn es darum geht, eine in der Wand laufende Schiebetür auch bei nachträglicher Montage zu argumentieren.

Darum muss es ein Einbausystem sein: Dank dieser Details lässt sich die wandintegrierte Schiebetür kinderleicht nachträglich einbauen.

Wie soll denn die Schiebetür nachträglich in die bestehende Wand eingebaut werden? Ganz einfach: indem man ein Einbausystem nutzt, dass die Wandtasche gleich mitliefert. Dann muss lediglich die Öffnung etwas größer ausfallen, als die spätere Türbreite.

Als Experte für wandintegrierte Schiebetüren bietet WINGBURG zwei Einbausysteme mit Wandtasche an, die Sie problemlos auch nachträglich einbauen lassen können.

  • BELPORT: Das rahmenlos eingebaute System betont die Öffnung.
    Es ist ideal, wenn es beim nachträglichen Einbau der Schiebetür in die Wand darum geht, zwei Räume miteinander zu verbinden, die individuell vom Nutzer getrennt werden können.
  • CAVIS: Das Einbausystem hat eine klassische Zargenoptik.
    Daher ist die wandintegrierte Schiebetür ideal für den nachträglichen Einbau, wenn in Kombination mit bestehenden Flügeltüren ein harmonisches Ambiente erreicht werden soll.

Doch die Wandtasche ist nicht der einzige Vorteil, wenn die in der Wand laufende Schiebetür nachträglich eingebaut werden soll.

  • Tragende Traverse.
  • Das Schienentragprofil läuft über die gesamte Breite des Einbauelements und verbindet die Komponenten zu einer tragenden Einheit und ermöglicht eine normgerechte Ausführung der Öffnung.
  • Hochwertige Bestandteile.
    Die Einbausysteme von WINGBURG bestehen aus hochwertigen Aluminium-Profilen und Schiebetür-Beschlägen „Made in Germany“.
  • Durchdachtes System für einfache Montage:
    Das gesamte System kommt werkseitig konfiguriert als Set auf die Baustelle. Das spart schon einmal Suchen und Ärger mit fehlenden Teilen. Die Alu-Profile werden in weniger als 15 Minuten zusammengesteckt und an die stark belasteten Verbindungen verschraubt. Dann wird das Einbauelement in der Öffnung platziert und montiert. Beim Ausrichten hilft ein Meterriss. Distanzhölzer verhindern, dass sich das System verwindet oder in sich verschiebt.

Die Ausführung der Wandtasche hängt von der Beschaffenheit der Innenwand ab, denn je ähnlicher sich beide sind, desto einfacher können Sie die Schiebetür nachträglich in die Wand integrieren. Sowohl das Einbausystem BELPORT als auch das System CAVIS von WINGBURG können Sie wahlweise in eine Ständerwand oder massives Mauerwerk nachträglich einbauen lassen.

Wandtasche zum Beplanken: Schiebetür in Trockenbauwand nachträglich einbauen.

Die Einbausysteme von WINGBURG passen sich an die Konstruktion der Trockenbauwand an – nicht umgekehrt. Es gibt sie in folgenden Ausführungen:

  • CW75 Profile für einfaches Beplanken. Wandstärke: 100 mm
  • CW75 Profile doppelt Beplankt. Wandstärke: 125 mm
  • CW100 Profile einfach Beplankt (nur für CAVIS). Wandstärke 125 mm
  • CW100 Profile doppelt Beplankt. Wandstärke 150 mm

Die Wandtasche wird durch mehrere Querprofile gebildet, die später wie das übrige Ständerwerk mit Gipskartonplatten beplankt werden. Dadurch entsteht eine durchgängige Wandfläche ohne Fugen oder Risse.

Wandtasche mit Putzträgerplatte: Schiebetür in massiver Wand nachträglich einbauen.

Wollen Sie die Schiebetür in eine massive Wand nachträglich einbauen lassen, ist die Wandtasche beidseitig mit einer Putzträgerplatte vorgerüstet. Sie kommt als fertiges Element auf die Baustelle.

Auch für diese Einbauoption gibt es unterschiedliche Systemvarianten – passend zum Objekt.

  • 11,5er Mauerwerk. Wandstärke 145 mm
  • 17,5er Mauerwerk. Wandstärke 205 mm (nur CAVIS)

Die Putzträgerplatte ist mit einem engmaschigen und überstehenden Putzgitter versehen. Das Einputzen ist damit einfach und komfortabel. Zudem dient das überstehende Gitter als Armierung der Fuge.

Plan B: Vorwandschale aus Gipskarton bei Sanierung.

Wird eine Schiebetür, die in der Wand läuft nachträglich eingebaut, muss also lediglich die herzustellende Öffnung größer sein. Wenn ohnehin abgebrochen wird, ist dies ein geringer Aufwand. Auch bestehende Türöffnungen können oft leicht verbreitert werden.

Sollte dies aus irgendwelchen Gründen einmal doch nicht möglich sein, stellen Sie doch einfach eine Ständerwand vor die bestehende Wand. Ein lichter Abstand von 75 mm genügt, um das Türblatt aufzunehmen. Dies gilt auch bei sehr schmalen oder starken Wänden beispielsweise im Altbau.

Die Montage des WINGBURG-Einbausystems erfolgt dann wie bei einem Neubau. Selbst das rahmenlose Einbausystem BELPORT kann dank Spachtelzarge problemlos eingesetzt und die Laibung verputz werden.

Komfort-Funktionen nachträglich in Schiebetür einbauen.

Wenn Sie heute ein hochwertiges Schiebetürsystem in die Wand einbauen, müssen Sie sich lange keine Gedanken um die Sanierung der Schiebetür machen. Besonders wichtig in diesem Zusammenhang ist eine Laufschiene, die auch bei eingebautem System herausgenommen werden kann. Sie ist einfach zu warten und instand zu halten.

Doch was, wenn sich die Ansprüche des Bauherrn hinsichtlich des Bedienkomforts verändern? Auch dann müssen sie nicht direkt das wandintegrierte Schiebetürsystem auswechseln. Es reicht, die Laufschiene zu entnehmen und die entsprechenden Beschläge einzufügen.

Schiebetür, die in der Wand läuft nachträglich einbauen: Geh nicht, gibt’s nicht mehr.

Lassen Sie sich also Ihre Gestaltungsideen nicht von verunsicherten Bauherren und zaghaften Handwerkern zunichtemachen. Mit dem passenden Einbausystem von WINGBURG und diesen zwei Schritten können Sie Ihre Ideen konsequent umsetzen:

  1. Überzeugen Sie Ihren Bauherren, dass er an dieser Stelle eine wandintegrierte Schiebetür nachträglich einbauen muss, um seine Ansprüche am besten zu erfüllen.
  2. Wenn der Handwerker voller Bedenken den Kopf wiegt oder gleich abwinkt, packen Sie ihn bei seiner Ehre: Die Einbausysteme von WINGBURG für Schiebetüren, die in der Wand laufen, lassen sich kinderleicht nachträglich einbauen. Das sollte doch auch hier problemlos klappen.

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